Veranstaltungsreihe: Dachpraxis “Kombischulung Dachsanierung von außen”-Frühbucherrabatt bis 30.09.2016

Die Kombischulung unserer Kooperationspartner pro clima, Gutex und Roto bietet Teilnehmern eine optimale Gelegenheit für eine praxisnahe Schulung rund um die Themen Luftdichtung, Wärmedämmung und Wohndachfenster.
Die Schwerpunkte sind:
-Welcher Dachaufbau ist wann der richtige?
-Bauphysikalische Hintergründe kennen und verstehen
-Details richtig, schnell und praxisgerecht ausführen
-Live-Umsetzungen an realen Praxismodellen
Termine: Profiseminare
07.11.2016 Nürnberg
09.11.2016 Dresden-Radebeul
11.11.2016 Hannover
14.11.2016 Düsseldorf-Ratingen
18.11.2016 Mainz
22.11.2016 Kirchzarten bei Freiburg im Breisgau
Anmeldung & Uhrzeiten:
Beginn ca. 09:00 h, Ende ca. 17:00 h
Die Anmeldung und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

22911557279_3e91ec7680_o-jpg-640x480_q85_crop_box-75193025462277_image_id-54

WER kennt das WISSEN WIKI noch nicht ? keine Schande..aber immerhin gibt es schon ca 8,5 MILLIONEN ” echte” Zugriffe–das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl unseres Nachbarlandes ÖSTERREICH

 www.wissenwiki.de   www.wissenwiki.de   www.wissenwiki.de  www.wissenwiki.de www.wissenwiki.de   WISSEN Wiki  •  das ExpertenForum für die energieeffiziente  und  wohngesunde  Welt Das WISSEN Wiki ist das von MOLL bauökologische Produkte GmbH gefördertes Gemeinschaftsprojekt. Es dient der Verbreitung neuer Ideen, Erkenntnisse, innovativer Produkte und Initiativen – für gutes Klima und hohe Qualität.Bisher wurden 8.512.739 Seitenzugriffe gezählt, bei aktuell 1.497 Artikel […]

Sommerloch in der Presse:Känguru entdeckt Kleber bei proclima

Das Känguru fragt: Wie klebt ein Klebeband eigentlich? Veröffentlicht am 4. August 2016 von Julia Metzger Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen: Beim Kleben in der Luft- und Winddichtung geht es darum Fügepartner dauerhaft fest miteinander zu verbinden, die ohne Verklebungen keine Verbindungen eingehen können. Dabei […]

NÜRNBERG STARTET MIT DER DACHPRAXIS-TOUR 2016

Kombischulung Dach-Praxis im November 2016 in sechs deutschen Städten-START am 07.November in der Metropolregion Franken_NÜRNBERG Veröffentlicht am 8. September 2016 von Julia Metzger Die Profischulung Dach-Praxis vermittelt Verarbeitern, Planern und Energieberatern den aktuellen Stand der Technik bei Dachsanierungen. Jede Planung und Ausführung einer Dachsanierung ist anders, denn: es gibt keine Dächer, deren Arbeitsaufwand sich einfach […]

Noch einmal Abend(b)rot und dann ist wieder BAUSLAM-Time

wir ( die fränkische baufreitag- Fraktion) freuen uns auf den ZWEITEN BAUSLAM in Schwetzingen. Das Abendrot zumindest deutet es an: morgen wird´s orange und bunt ! www.bauslam.de ALLE Beiträge werden gefilmt & gepostet …. oder: live einloggen und zusehen / zuhören !!

[Fachartikel]: Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen: Dachsanierung sicher und schnell mit vorgefertigen Detaillösungen

Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen:  Dachsanierung sicher und schnell mit vorgefertigen Detaillösungen

Oberste Priorität bei der Sanierung von Dachwohnungen hat in der Regel die energetische Ertüchtigung. Doch spielt auch die Behaglichkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Denn viele unsanierte Dachwohnungen sind ungemütlich. Das liegt am unzureichenden Wärmeschutz, einhergehend mit kalten Außenwänden und mangelhafter Luftdichtheit, die zu Zugerscheinungen und trockener, unangenehmer Raumluft führt.

10_Abb10_VorSanierung

Dieses Walmdach einer Villa in Heidelberg sollte energetisch saniert werden. Die Herausforderung: Verschiedene Innenbeplankungen wie Holz und Putz etc. Zudem fehlte hinter dem Drempel jegliche Unterkonstruktion.

Sanierungsvarianten: Sub-and-Top und Verlegung der Luftdichtheitsebene über den Sparren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein bewohntes Dachgeschoss von außen zu sanieren. Die häufigste Art und Weise ist die Kombination von Zwischensparren- und Aufsparrendämmungen.

Für die Funktion der Wärmedämmkonstruktion ist der fachgerechte Einbau einer Luftdichtungsbahn erforderlich. Nach EnEV ist die Luftdichtung auch vorgeschrieben. Abhängig von der Gesamtkonstruktion gibt es zwei Varianten, die sich auf dem Markt durchgesetzt haben und als am sichersten gelten. Sie unterscheiden sich durch die Verarbeitungsweise und den sd-Wert der verwendeten Bahnen unterscheiden.

Erstens die Sub-and-Top-Lösung: Die feuchtevariable Sanierungsdampfbremse wird schlaufenförmig sub-and-top verlegt (im Gefachbereich innen auf der vorhandenen Innenbekleidung aufliegend, im Sparrenbereich außenseitig über das Holz geschlauft).Es erfolgt eine Zwischensparrendämmung und oft eine zusätzliche Überdämmung der Sparren mit Aufdachdämmstoff, z.B. Holzfaserdämmplatten.

Die zweite Variante: Die flächige Verlegung. Hier wird zuerst das bestehende Sparrengefach komplett ausgedämmt. Anschließend wird die Luftdichtungsbahn über die Sparren verlegt und mit einer Aufsparrendämmung aus Holzfaserunterdeckplatten überdämmt.

Untergrund reinigen, Montagewinkelleiste an Sparrenoberkante anzeichnen und ablängen.Tipp: Gleich Leisten für weitere Anschlüsse vorbereiten. Dazu mehrere Winkel übereinander legen und mit einer Kreissäge entsprechend ablängen.

Untergrund reinigen, Montagewinkelleiste an Sparrenoberkante anzeichnen und ablängen.Tipp: Gleich Leisten für weitere Anschlüsse vorbereiten. Dazu mehrere Winkel übereinander legen und mit einer Kreissäge entsprechend ablängen.

Untergrund mit TESCON PRIMER RP vorbehandeln. TESCON FIX am Sparren mit Tackerklammern fixieren.

Untergrund mit TESCON PRIMER RP vorbehandeln. TESCON FIX am Sparren mit Tackerklammern fixieren.

Dämmung hohlraumfrei einfügen. Anschließend die Dämmung einschieben. Die DASAPLANO 0,01 connect entsprechend der Verarbeitungsrichtlinie verlegen und am Sparren ausklinken.

Dämmung hohlraumfrei einfügen. Anschließend die Dämmung einschieben. Die DASAPLANO 0,01 connect entsprechend der Verarbeitungsrichtlinie verlegen und am Sparren ausklinken.

Achtung bei der Auswahl der richtigen Bahn

Bei beiden Varianten ist die Auswahl der richtigen Bahn mit entsprechendem sd-Wert entscheidend. Bei der Sub-and-Top-Verlegung sollte ein zu hoher sd-Wert der Bahn oberseitig der Sparren vermieden werden, da dieser die Austrocknung von auftretender Kondensatfeuchte behindert. Eine Dampfbrems- und Luftdichtungsbahn mit feuchtevariablem Diffusionswiderstand, der im feuchten Bereich sd-Werte kleiner 0,1 m annehmen kann, ermöglicht, dass auftretende Feuchtigkeit nach außen abtrocknet. Dadurch steigt die mögliche Austrocknung deutlich und teure Sanierungen infolge Bauschäden durch Schimmelpilzbildung werden vermieden. Bei der Verlegung einer Luftdichtheitsbahn auf den Sparren müssen diffusionsoffene Bahnen verwendet werden. Dampfbremsen wären hier zu weit im Kaltbereich angeordnet.

Praxisbeispiel: Schwieriger Dachaufbau mit Aufschieblingen und Zwischenwänden

Die Auswahl des Sanierungssystems ist von den Gegebenheiten abhängig. Die Sub-and-Top Lösung ist die bauphysikalisch sicherere Variante. Jedoch wird die flächige Verlegung über den Sparren oft aus Zeit- und Kostengründen bevorzugt. Bei dem dargestellten Bauvorhaben haben sich Architekt und Verarbeiter aufgrund des schwierigen Dachaufbaus für eine flächige Verlegung entschieden. Andernfalls hätten Gratsparren, Aufschieblinge, Zwischenwände die teilweise in die Dämmebene hineinrragen und Versorgungsleitungen berücksichtigt werden müssen.

Größte Fehlerquelle: Anschluss an die Traufe

Die Luftdichtungsebene darf keine Lücken ausweisen, weil auch kleinste Leckagen große Bauschäden verursachen können. Beispielsweise kann durch eine 1mm Fuge mit1 m Länge bis zu 800 Gramm Wasser pro Tag in die Konstruktion bzw. in die Dämmung eindringen (s. Grafik: 800g Tauwasser durch 1mm Fuge). Die größte Fehlerquelle bei Planung und Verarbeitung ist, dass Detaillösungen nicht zu Ende gedacht bzw. bewusst oder unbewusst übersehen werden.

5_Konvekt_Fuge_Feuchte1_ab_de-Neu

800g Tauwasser durch 1mm Fuge

Die Herausforderung: Die Folie muss im Traufbereich von der Ebene oberhalb der Sparren zum Ringanker bzw. Mauerwerk hinunter geführt werden.Generell ist es die schnellste und sicherste Variante, im Traufbereich die alten Sparren zu kürzen. In diesem Fall kann der neue Dachüberstand im Bereich der Dämmung mit aufgedoppelten Hölzern neu ausgebildet werden.

Sollte dies wie im gegebenen Fall nicht möglich sein, muss die Luftdichtungsbahn um die bestehenden Sparren herumgeführt werden. Diese Sparrendurchdringungen abzudichten stellt einen erheblichen Arbeitsaufwand dar. Problematisch ist hier zum einen die nicht vorhandene Befestigungsmöglichkeit der Folien an den Sparrenflanken und zum anderen die raue Holzstruktur, an der angeklebt werden muss und die oft noch durch Längsrisse begleitet wird.

anschluss-drempel_dlf-sparren

LEGENDE: 1 Aufsparrendämmung Holzfaserunterdeckplatte 2 Luftdichtungsbahn DASAPLANO 0,01 connect 3 faserförmige Gefachdämmung 4 Mauerkrone 5 Anschlusskleber ORCON F ORCON CLASSIC ORCON LINE 6 Ringanker

anschluss-ortgang

Sichere und schnelle Dachsanierung von außen mit vorgefertigter Montageleiste

Fehlen Befestigungsmöglichkeit an den Sparren, ist es sinnvoll diese zu schaffen. Dafür gibt es vorgefertigte Detailllösungen, wie beispielsweise die Montagehilfe TESCON FIX, die MOLL pro clima im Herbst 2014 eingeführt hat. TESCON FIX schafft bei eckigen und leicht runden Durchdringungen eine saubere Verklebungsebene für den luftdichten Abschluss. Der definierte Abschluss ermöglicht hohlraumfreies Dämmen.

Viele Handwerker stellen diesen Übergang mit Dachlattenstücken her. Jedoch ist dies mit höherem Zeit- und Werkzeugaufwand verbunden. TESCON FIX kann mit einem Cuttermesser zugeschnitten und einem herkömmlichen Tacker befestigt werden.

Die Verarbeitungshinweise der vorgefertigten Montagewinkelleiste finden Sie detailliert hier: WissenWIKI Verarbeitungshinweise TESCON FIX

MOLL pro clima bietet seit kurzem auch Sanierungsseminare an, in denen praktische Lösungen vorgestellt und ausfgeführt werden: Praxisgerecht sanieren

 

Bildschirmfoto 2015-12-21 um 16.12.54Zum Autor

Goetz_Jochen_bionic3 _6_Jochen Götz ist Zimmerermeister und berät Luftdichtungs- und Winddichtungssysteme für MOLL pro clima im Außendienstgebiet Süd-West.

Geboren in eine Zimmerer-Familie, ist er quasi mit dem Werkstoff Holz aufgewachsen. Das Thema Bauen fasziniert Jochen Götz, weil: „es Spaß macht und man einen dauerhaften Wert schaffen kann, wenn man es richtig macht.“ Der gelernte Zimmerermeister hat die vergangenen Jahre für einen Holzhändler gearbeitet und dabei auch Luftdichtungssysteme beraten: „Mir macht der Umgang mit Menschen Spaß und vor allem, dass eine qualifizierte Beratung möglich ist. Es werden unheimlich viele Fehler draußen auf Baustellen gemacht. Hier möchte ich aufklären und gefährliches Halbwissen auflösen“, sagt Jochen Götz.

Kontakt: 0151 – 562 675 23 oder E-Mail: jg@bio­nic3.de

Weitere Informationen zu Jochen Götz:
https://de.proclima.com/service/aussendienst/sued-west/suedhessen-bw-pfalz-saarland

 

Neue Qualifikation für den Holzbau in Biberach

Die ersten Absolventen des Meisterkurses Ingenieure sprechen über ihre Erfahrungen, Jobaussichten und Projekte

Geselle, Polier, Bauingenieuer und Zimmermeister – das in einem kompakten Studiengang zu lernen war bisher nicht möglich. Das Zimmererzentrum Biberach hat dazu ein Angebot entwickelt. Die ersten Absolventen werden im Februar 2016 ihren Abschluss machen. Von 22 Studenten sind sieben übrig geblieben: „Das zeigt, wie anspruchsvoll die Inhalte sind und dieser Studiengang nur mit viel Ehrgeiz und Engagement zu schaffen ist“, sagt Seminarmanagerin Anna Strahl. Sie hat die Studierenden des Biberacher Modells von Anfang an betreut.

Derzeit befindet sich der Studiengang in der Prüfungsvorbereitung. Während eines Seminars zum Thema Internet und Presse erzählen sie über ihre Motivation, Erfahrungen und zukünftige Projekte.

Auf dem Weg nach oben: die ersten Absolventen des Biberacher Modells. In der Mitte Seminarmanagerin Anna Strahl.

Auf dem Weg nach oben: die ersten Absolventen des Biberacher Modells. In der Mitte Seminarmanagerin Anna Strahl.

Michael Scheffold

Michael Scheffold

Familientradition modern weiterführen
Michael Scheffold, 24 Jahre alt aus Laupheim zu seiner Motivation die fünfeinhalb jährige Ausbildung zum Projektmanager, Bauingenieur und Zimmemeister zu abolvieren: „Weil ich mir das Wissen aneignen wollte, wie man erfolgreich ein Zimmererunternehmen leitet. Ziel ist, dass ich unser Familienunternehmen, die Scheffold Holzbau GmbH (http://www.scheffold-holzbau.de/) erfolgreich weiter zu führen.“

 

Timo Mahl

Timo Mahl

Fokus auf Qualität im Holzbau
Timo Mahl, 24 Jahre alt aus Meersburg wollte unbedingt eine Ausbildung im Holzbau machen und studieren: „Daher habe ich mich für die Kombination am Kompetenzzentrum Biberach entschieden. Hier wird sowohl Theorie als auch Praxis gelehrt. Der Meisterkurs hier hat einen sehr guten Ruf, auch meine Kollegen bei Holzbau Schmäh haben hier ihre Ausbildung gemacht”.

 

 

Julian Arnold

Julian Arnold

Leidenschaft für den Werkstoff Holz
„Unser Familienunternehmen Arnold Haus GmbH besteht seit 1866. Ich bin mit Holzklötzen aufgewachsen und wollte schon immer Zimmerer werden. Für diese intensive Ausbildung in
Biberach habe ich mich entschieden, weil Wissen die Grundlage für Qualität ist. Ich interessiere mich vor allem für den Hausbau und freue mich zu zeigen, welche tollen Konstruktion man mit dem vielfältigen Werkstoff Holz bauen kann“, sagt Julian Arnold aus Riedlingen.

Alexander Erny

Alexander Erny

Inspiration durchs Studium
Alexander Erny, 24 Jahre alt, ist aus Mannheim und arbeitet in dem Familienunternehmen Holzbau Erny in der fünften Generation. Nach seinem Abschluss als Bauingenieur und Zimmermeister will er in anderen Unternehmen Erfahrungen als Bauleiter sammeln: „Durch das Ingenieurstudium habe ich viele Bereiche des Bauens kennen gelernt. Jetzt möchte ich auch meinen Horizont praktisch erweitern. Besonders interessieren mich große Hochbauprojekte. Das Spannende hier ist, dass viele Gewerke und Werkstoffe aufeinander treffen.“

Philip Waldmann

Philip Waldmann

Verbindung von Theorie und Praxis
Philip Waldmann aus Besigheim ist 27 Jahre alt und wollte schon immer Bauingenieurswesen studieren: „Dadurch habe ich ein gutes Verständnis bekommen, wie beispielsweise Statik und Architektur zusammenhängen. Die handwerkliche Ausbildung war mir wichtig, damit ich praktische Erfahrung sammle und auch mich als Führungspersönlichkeit entwickeln kann.“ Er wird nach seinem Abschluss im Februar 2016 wieder in seinem Ausbildungsbetrieb Rikker Holzbau in Affalterbach arbeiten.

 

Michael Fritz

Michael Fritz

Mit allen Baubeteiligten auf Augenhöhe
Auch Michael Fritz, 25 Jahre, aus Schlat ist überzeugt, dass die beste Qualität eine Symbiose aus tiefem Fachwissen und praktischen Erfahrung entsteht: „Im Studium habe ich die akademische Seite kennen gelernt, beispielsweise auf was Bauleiter achten müssen. Durch meine Ausbildung zum Zimmerer weiß ich wie der Ton auf einer Baustelle ist und wie man mit Planern und Ausführende umgeht. Nach meinem Abschluss in Biberach werde ich wieder bei meinem Ausbildungsbetrieb Holzbau Pfnür arbeitet. Dieses Mal jedoch nicht als Auszubildender, sondern als Führungskraft.“

DSC_0185

Mehr zum Studiengang

21. Internationales Holzbau Forum in Garmisch

IMG_1116

Stefan Hückstädt, pro clima Anwendungstechniker und Känguru-Seminar-Referent, ist derzeit mit einem pro clima Team auf dem 21. Internationalen Holzbau Forum in Garmisch.
Seine Eindrücke ersten Eindrücke:

“Auch dieses Jahr ist pro clima wieder beim Internationalen Holzbauforum in Garmisch-Partenkirchen vertreten. Das IHF stellt DIE Veranstaltung im Bereich Holzbau schlechthin dar. Alljährlich trifft sich in Garmisch-Partenkirchen, am Fuße der Zugspitze, ein Großteil der Branche. Mit dabei sind viele einschlägige Vertreter aus den Bereichen Holzbau, Planung, Forschung und Lehre sowie Industrie und Handel.
Über insgesamt drei Tage können eine Vielzahl an interessanten Vorträgen besucht werden. Schwerpunktthemen sind dabei dieses Jahr unter anderem die Themen Modernisierung und Energieeffizientes Bauen sowie im Bereich Konstruktion: Lösungen mit Brettsperrholz und Hybrid-Bauweise (Holz-Beton). pro clima betreut wie jedes Jahr einen Stand in der Fachausstellung. Mit dabei sind neben mir: Michael Förster (Leiter Anwendungstechnik) , Axel Schmidt (Export) , Marcus Willink (Technik-Hotline & WISSEN) und  Arnold Wittig (Vertrieb)

Stefan auf IHF

Stefan Hückstädt (Mitte) im Gespräch am pro clima Stand

Am Stand sowie im Umfeld der gesamten Fachausstellung und im Rahmen der Abendveranstaltungen ergeben sich viele interessante Gespräche mit Holzbauunternehmern und Industrievertretern. Das IHF ist keine klassische Endkundenmesse. Vielmehr ist es ein großes Branchen-internes Treffen, bei dem das Netzwerken im Vordergrund steht. Natürlich können auch bei dem ein oder anderen interessanten Vortrag neue Ansätze und Entwicklungen im Holzbau verfolgt werden.

Heuer ist das IHF sehr gut besucht. Bereits früh morgens zur Auftaktveranstaltung waren ungewöhnlich viele Besucher in der Fachausstellung unterwegs. In den letzten Jahren war der Auftakt oft noch ein wenig ruhiger und der Großteil der Besuche erschien erst im Laufe des Tages.

IMG_1115Persönlich freut es mich neben Kunden und Partnern auch ehemalige Kommilitonen und Professoren der Hochschule Rosenheim wiederzusehen. Neben der hohen Qualität der Vorträge, Aussteller und Besucher, rundet das alpenländische Ambiente bei herrlichem Winterwetter die Veranstaltung ab! Das IHF stellt auch für mich persönlich zum Jahresende nochmal ein besonders Highlight dar. Ich bin gespannt, wie die Veranstaltung weiterhin verläuft und freue mich auf weitere interessante Gespräche.”

Stefan_HückstädtÜber Stefan Hückstädt
Nach der Ausbildung zum Zimmerer, entschloss er sich zur Weiterbildung im Bereich Holzbau und studierte nach dem nachgeholten Abitur an der Hochschule Rosenheim Holzbau und Ausbau. Bereist während des Studiums interessierte er sich für die Bauphysik, weil es ein spannendes Thema abseits der üblichen Tätigkeit des Holzbauingenieurs im Bereich der Statik ist. Über dieses Interesse kam er dann auch zu pro clima. Heute berate er in der Anwendungstechnik Architekten, Verarbeiter, Händler sowie Bauherren. Für die pro clima Wissenswerktstatt fungiert er als Referent bei den Seminaren “Sicher dichten” und “Praxisgerecht sanieren“.

Erreichbar ist Stefan Hückstädt unter: stefan.hueckstaedt@proclima.de

Weitere Artikel von Stefan Hückstädt:

Schnittstelle Baustelle 2016: Neue Termine, Orte und Programm

Die gewerkeübergreifende Schulung tourt durch acht deutsche Städte

„Dort, wo der eine Verarbeiter aufhört, fängt der andere an“ – dieser Satz von Inthermo-Geschäftsführer Stefan Berbner gilt nicht nur beim gewerkeübergreifenden Arbeiten auf der Baustelle, sondern auch für das Konzept Schnittstelle Baustelle. Seit sechs Jahren bietet pro clima mit Inthermo und weiteren Partnern diese besondere Kompaktschulung an. Handwerker, Berater, Planer und Händler erhalten an einem Tag Lösungen zu Fragen des realen Baualltags: Von der Luft- und Winddichtung über vorgehängte, hinterlüftete Putzfassaden im Holzbau bis zu Schimmel- und Feuchtesanierung. Dieses Mal mit dabei: das Spezialthema Lehm.

PM_Schnittstelle-Baustelle2016_02

Im vergangenen Jahr haben 700 Handwerker, Planer und Energieberater die Schnittstelle Baustelle besucht. Das Kompaktseminar ist in verschiedene Theorie- und Praxismodule aufgeteilt.

Das Seminarprogramm ist auf die Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmer angepasst: „Wir haben die Rückmeldungen aus den vergangenen Jahren ausgewertet und in das aktuelle Programm einfließen lassen“, sagt Architekt Oliver Goldau von pro clima. „Beim Bauen wird es schnell heikel, wenn es um Anschlüsse und um gewerkeübergreifendes Arbeiten geht. Hier wollen wir mit praxisgerechten Details und Fachwissen helfen.“

Organisiert wird Schnittstelle Baustelle von pro clima, Spezialist für die Luftdichtung innen und Winddichtung außen und dem Hersteller von ökologischen Wärmedämmverbundsystemen Inthermo. Neu dabei sind dieses Jahr Redstone (Feuchte- und Schimmelpilzsanierung) und Claytec (Lehmbau). Als Aussteller sind dabei: Wolfin (Flachdachabdichtungen) und das Unternehmen Schmitt (Formteile für Fenster-, Tür- und Bauöffnungslaibungen für den Innenausbau).

PM_Schnittstelle-Baustelle2016_03

Dachdecker- und Klempnermeister Ralf Jellonneck (links) mit Holger Merkel von pro clima bei der vergangenen Schnittstelle Baustelle: „Auch schwierige Details sind lösbar und somit auch alle Probleme bei der Sanierung. Man muss sich nur vorher Gedanken machen. Auch wenn das erst einmal aufwendiger ist, macht dadurch allen die Arbeit mehr Spaß und letztendlich ist das auch die Garantie für qualitative Arbeit.“

Programm, alle Termine und Orte:

Weitere Infos & Anmeldung:
www.schnittstelle-baustelle.de

Fotos und Videos von der Generalprobe zu Schnittstelle Baustelle:
https://www.flickr.com/photos/schnittbau/albums/72157660986670160

Alle Fotos und Videos zu Schnittstelle Baustelle:
https://www.flickr.com/photos/schnittbau/albums

Digitale Kanäle zu Schnittstelle Baustelle

Pressemitteilungen:
http://www.presseportal.de/nr/107454

Blog:
http://blog.schnittstelle-baustelle.de/

Twitter:
https://twitter.com/schnittbau

Facebook:
https://www.facebook.com/schnittstellebaustelle/

Diese Pressemitteilung als PDF:
2015_PM_Schnittstelle-Baustelle 2016

Pressekontakt:
Heide Gentner
heide.gentner@proclima.de
Tel: 06202/2782-56

Dach-Praxis-Tour 2015: Alle Vorträge online

Bildschirmfoto 2015-12-02 um 13.05.32Die Vorträge von der Dach-Praxis-Tour 2015 sind alle online. Die Videos und Folien finden Sie hier:
https://dach-praxis.proclima.com/archiv/2015#videos

Aktuelle Informationen zur Dach-Praxis-Tour erhalten Sie im Newsletter:
https://dach-praxis.proclima.com/auf-dem-laufenden-bleiben